Geschichte der MIT

Nachdem es bereits seit 1949 diverse Zusammenschlüsse der mittelständischen Wirtschaft innerhalb von CDU und CSU gegeben hatte, bildeten sich parallel in beiden Parteien 1954 der Mittelstandsausschuss der CSU sowie der Unterausschuss für Mittelstandsfragen der CDU.

Diese wurden unter dem mittelstandspolitischen Sprecher Kurt Schmücker zu einem Gemeinschaftsausschuss zusammengefasst, der seinen Sitz in Bonn hatte. Aus diesem Ausschuss ging 1956 die Mittelstandvereinigung hervor. 

Ihr wurde auf dem CDU-Bundesparteitag der Status einer eigenständigen Vereinigung zuerkannt. 1995 schloss sich diese Mittelstandsvereinigung mit der Wirtschaftsvereinigung zusammen.

Der Mittelstand braucht Fürsprecher, er braucht aber auch eine eigene laute Stimme, die sich in und gegenüber der Politik deutlich bemerkbar macht. Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass eine der wichtigsten Stützen unseres Landes, die selbständigen Unternehmer, nicht genug gemeinsame Kraft hatten, um der politisch verursachten Verschlechterung der Lage der deutschen Wirtschaft zu begegnen. 

Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ist der organisatorische Zusammenschluss von mittelständischen und wirtschaftspolitisch interessierten Personen wie Gewerbetreibende, Handwerker, Unternehmer, Angehörige der Freien Berufe sowie von in der Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung verantwortlich tätigen Leistungsträgern.

Die MIT steht zur freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung, zur Sozialen Marktwirtschaft auf der Grundlage von Eigeninitiative und Eigenverantwortung. 

Eine Mitgliedschaft in der CDU ist keine Voraussetzung für ein Engagement in der MIT.